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		<title>Der Fick im Solarium</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:51:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich gehe mich gerne bräunen. Aber nicht zu oft schliesslich will ich nicht wie so eine Schnitte vom Assitoaster aussehen. Ich bin da so 2 mal im Monat nur im Solarium um ein bisschen Farbe zu bekommen. So auch letzten Mittwoch, als ich dort sogar einen alten Schulkameraden wiedertraf. Er erkannte mich erst nicht mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mich gerne bräunen. Aber nicht zu oft schliesslich will ich nicht wie so eine Schnitte vom Assitoaster aussehen. Ich bin da so 2 mal im Monat nur im Solarium um ein bisschen Farbe zu bekommen. So auch letzten Mittwoch, als ich dort sogar einen alten Schulkameraden wiedertraf. Er erkannte mich erst nicht mehr, denn ich habe viel abgenommen und nun auch lange blonde lockige Haare. Mirko, staunte, und man merkte Ihm direkt an das er mich musterte von oben bis unten. Es war mir aber nicht wirklich unangenehm sondern eher amüsant. Er arbeitet jetzt in dem Sonnenstudio so dass ich Ihm noch häufiger begegnen würde dachte ich so, als ich dann mein Handtuch schnappte und mich auf die Sonnenbank legen wollte. Ich bemerkte aber das da was klemmte, das Ding ging einfach nicht zu. Ich zog schnell ein T shirt drüber, denn ich bräune mich immer oben ohne und so konnte ich ja nun den Gang nicht entlang gehen. Davorn dann an dem Tresen war auch Mirko, und der kam auch gleich mit um mir zu helfen. Er sagte ich solle mich drunter legen er würde es zumachen. Also musste ich mein Shirt ausziehen. Meine riesigen üppigen Brüste plumpsten fast hervor, als ich das Shirt auszog. Mirko schaute nicht schlecht, und ich sag das er leicht sabberte. Irgendwie schien er auf dicke Brüste zu stehen und ich griff eher aus Jux zwischen seine Beine. Da hatte ich aber echt eine Megaharte Latte in der Hand! In null komma nix öffnete ich seinen Hosenstall und griff beherzt zu, legte Seinen geilen harten Schwanz zwischen meine Mollies. Ich rieb sie zusammen auf und ab und wichste seinen Schwengel gehörig durch! Ich merkte wie sich seine Eier zusammen zogen und in sekundenschnelle hatte sich direlkt auch seine ganze Wichse in einem Cumshot in meinem Gesicht entladen. Und das obwohl ich das nicht so mag, ich mag auch keine Spermaspiele obwohl mir jeder gern auf die Titten wichst weil ich so eine pralle Oberweite habe&#8230;.das es dann auf zu Runde zwei ging könnt Ihr Euch sicher vorstellen&#8230;</p>
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		<title>Ich suche Sexgeschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:14:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dann fand ich diese Seite. Aber ich dachte mir, da muss es doch noch was anderes geben. So ne Seite wo es ein paar mehr Sexgeschichten gibt. Natürlich hab ich die dann auch gefunden ist ja klar.Ich lese einfach zu gerne diese Sexy Storys die so wunderbar mich heiss machen und erregen, und übrigens, meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann fand ich diese Seite. Aber ich dachte mir, da muss es doch noch was anderes geben. So ne Seite wo es ein paar mehr<a title="sexgeschichten" href="http://www.erotikgeschichten.tv" target="_blank"> Sexgeschichten</a> gibt. Natürlich hab ich die dann auch gefunden ist ja klar.Ich lese einfach zu gerne diese Sexy Storys die so wunderbar mich heiss machen und erregen, und übrigens, meine Frau steht auch drauf. Manchmal haben wir dann echt geilen sex! Gruss Bern P.</p>
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		<title>Im Solarium</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:21:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer wenn es wieder kalt und dunkel wird, gehe ich öfter mal  ins Sonnenstudio. So wie auch vor 2 Wochen als ich abends vollkommen k.o von der Arbeit dort eintrudelte. Ich war dann auch froh das ich endlich auf der Sonnenbank war, und natürlich wollte ich nur ein paar Minuten die Augen zu machen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn es wieder kalt und dunkel wird, gehe ich öfter mal  ins Sonnenstudio. So wie auch vor 2 Wochen als ich abends vollkommen k.o von der Arbeit dort eintrudelte. Ich war dann auch froh das ich endlich auf der Sonnenbank war, und natürlich wollte ich nur ein paar Minuten die Augen zu machen und schlief ein&#8230;Ich wachte davon auf, das mich jemand leicht am Arm rüttelte&#8230;ich erschrak, denn ich wusste genau, das ich die Tür ja abgeschlossen hatte. Ein netter Mann, mit einem Wahnsinns Oberkörper, weckte mich, und meinte er sei ein Mitarbeiter und sie wollen schliessen ob ich denn hier übernachten wolle? Ich verneinte und irgendwie mussten wir beide lachen. Ich war ja nackt auf der Sonnenbank und es war mir etwas peinlich, vor Ihm aufzustehen</p>
<p>Ihm nicht. Er schaute mich an, dann berührte er nur zaghaft meine Brüste. Mich durchlief ein wohliger Schauer und ich kniete mich vor Ihm hin um seinen Pint zu lutschen.Er schmeckte einfach nur geil und ich konnte gar nicht genug bekommen. Er zog Ihn schnell aus meinem Mund, aber bevor ich mich umdrehen konnte, hatte ich die ganze Sahne in meinem Gesicht! Das Sperma tropfte von meinem Gesicht , hinunter auf meine geilen Brüste. Ich nahm ein Handtuch und wischte es weg. Er hob mich wieder auf die Sonnenbank, spreitzte meine Beine und leckte meine geile Lustgrotte. Es war einfach nur geil.Es kam mir mega mässig und mein Fötzchen triefte nur so. Ich sah das sein Schwengel wieder einsatzbereit war und zog Ihn zu mir hoch, spreitzte die Beine noch weiter und er drang in mich ein. So ein Fick auf der Sonnenbank hatte ich noch nie erlebt, ich genoss es in vollen Zügen und hin und wieder leckte ich kurz über seine Brustwarzen, was er nicht lange aushielt und so seinen geilen Saft schnell entlud&#8230;.</p>
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		<title>schwitzige körper</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:43:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich vanessa erst kennengelernt, und machten eine Fahrradtour. Es war ja auch ein toller Sonntag, und es schien angenehm warm zu werden. Wir entschlossen uns mal eine längere Radtour zu machen , an einen abgelegenen See.. Dort wollte ich sie vernaschen, aber das verschwieg ich Ihr. Wir radelten los, und ich hatte mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich vanessa erst kennengelernt, und machten eine Fahrradtour. Es war ja auch ein toller Sonntag, und es schien angenehm warm zu werden. Wir entschlossen uns mal eine längere Radtour zu machen , an einen abgelegenen See.. Dort wollte ich sie vernaschen, aber das verschwieg ich Ihr. Wir radelten los, und ich hatte mein Fahrrad mit den fahrradtaschen gut beladen, schliesslich wollte ich ja auch nicht, das sie wegen Hunger oder Durst die Tour abbrach. Und dann wurde es wärmer. Und wärmer. Ich sah das sie schwitzte, und keuchte, und für uns beide war es anstrengend den See überhaupt zu erreichen. Es war  fast wie unerreichbar. Als wir schliesslich doch ankamen, breitete ich die Decke aus, und wir fielen erstmal drauf wie Steine. Nach ein paar Minuten merkte ich das sie anfing, sich auszuziehen&#8230;..was macht du? fragte ich sie. &#8220;Ich bin total verschwitzt und wollte mich ein wenig frei machen&#8221; . Ich sah kleine Schweissperlen an Ihrem Rücken hinunter gleiten und es erregte mich ungemein. Sie fragte mich ob Ich Ihren BH öffnen könne, und es war natürlich für mich gar nicht schwierig dies zu tun. Dabei schien Ihr meine Beule aufzufallen, denn sie meinte ob ich denn angezogen bleiben wolle? Ich zierte mich ein wenig, denn ich wollte Ihr die Beule so offensichtlich eigentlich nicht zeigen, nicht das sie sich noch bedrängt fühle&#8230;.</p>
<p>Aber sie kicherte nur &#8221; Meinst Du ich habe noch nie eine Latte gesehen?&#8221; Sprach sie, dabei flog Ihr slip fast förmlich schon weg und ein Nackedei hielt auf einmal am See den grossen Zeh ins Wasser&#8230; Eh ich michs versah spritzte sie auch schon mit dem Wasser. In Windeseile hatte ich meine KLamotten abgestreift und folgte Ihr. Als ich Sie einholte, raunte ich Ihr nur noch zu &#8221; Und nun wirst DU mal sehen was meine Latte alles so kann&#8221; Ich schob sie halb zog ich sie &#8211; ein wenig zu mir und Richtung Ufer, dort drückte ich Ihr auf den Rücken, damit sie auf alle viere ging, und drang langsam im Doggystyle , in sie ein. Sie jauchzte auf und konnte gar nicht mehr genug von meinem Schwengel bekommen&#8230;. Ich fickte sie gnadenlos durch das geile Stück!</p>
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		<title>sexgeile schwestern</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 08:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[echt heisse geile Schwestern erlebte ich , als ich wegen ner simplen Blinddarmoperation im Krankenhaus lag. Ich brauchte noch Ruhe und musste wegen dem Essen auch noch aufpassen. Stinklangweilig war mir. Geil war ich auch aber ich hatte keine Freundin. Schon ne weile lang sexhungrig, waren natürlich auch noch die Schwetsern die mich versorgten sexy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>echt heisse geile Schwestern erlebte ich , als ich wegen ner simplen Blinddarmoperation im Krankenhaus lag. Ich brauchte noch Ruhe und musste wegen dem Essen auch noch aufpassen. Stinklangweilig war mir. Geil war ich auch aber ich hatte keine Freundin. Schon ne weile lang sexhungrig, waren natürlich auch noch die Schwetsern die mich versorgten sexy scharfe Tussen. Ich konnte manchmal nicht an mich halten und musste wichsen. So erwischte mich Karla dabei.. Ich wurde total rot.&#8221;na da müssen wir uns wohl mal um den geilen Pint kümmern&#8221; meinte Sie nur. Aber sie ging und meinte &#8221; wenn du Bock hast, dann lass einfach nach 22 Uhr das Licht an, ich habe Nachtdienst&#8221;. Liess ich mir nicht zweimal sagen. Und dann kamen sie auch, Richtig sie brachte Verstärkung mit! Eine blonde Schwesternschülerin, gerade 19 Jahre alt. Ich sah das sie Strapse trugen,&#8230; und sofort beulte sich alles bei mir aus. Unter der Decke sah es aus wie ne Zeltlatte. Hammer. Als sie meinen Schwanz rieb ging der erste Schuss direkt los, so geil war ich. Sie lachte, und die kleine musste Ihn sauberlecken, damit sie sich dann daraufsetzen und abreiten konnte. Heftig. Schnell vor und zurück rieb sie sich die Pussy dabei . Währenddessen setzte sich die andere fast auf mein gesicht damit ich die Muschi lecken konnte&#8230;..Es war einfach wahnsinn!!!</p>
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		<title>Jubiläums Geschenk</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:37:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein bester hatte Firmenjubiläum. Und gar keine Lust zu der eigens für Ihn ausgerichteten Feier vom Chef zu gehen. Wie es eben so ist. Und dann konnte ich auch gar nicht mitgehen weil ich mal wieder Überstunden machen musste. Als ich dann daheim war, setzte ich mich in die Badewanne, als eine SMS kam. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein bester hatte Firmenjubiläum. Und gar keine Lust zu der eigens für Ihn ausgerichteten Feier vom Chef zu gehen. Wie es eben so ist. Und dann konnte ich auch gar nicht mitgehen weil ich mal wieder Überstunden machen musste. Als ich dann daheim war, setzte ich mich in die Badewanne, als eine SMS kam. Sie war von Ihm. Er vermisste mich und es war wohl sterbenslangweilig sodass er bald nach Hause kommen würde. Ich freute mich, zog schöne Dessous an, einen Rock und Bluse darüber und bereitete einen Korb vor&#8230;.. Als er dann nach Hause kam, sagte ich wir müssen noch mal los, an den See. Es war so eine herrliche, laue Sommernacht, einfach richtig geil und warm. Am See breiteten wir die Decke aus und tranken Sekt. Leicht angeheitert, zog er mich auf sich und fing an mich auszuziehen. Er war sehr freudig überrascht &#8211; wie ich an seiner Hose feststellen konnte, das ich mich so rausgeputzt hatte. Dann zog er mich ganz, bis auf die Strapse ud Dessous aus. Er war wirklich sehr freudig erregt, und als ich seinen Freudenspender anfasste spritzte er schon gleich los. Er wurde rot, da es Ihm peinlich war. Ich küsste Ihn  &#8220;Das braucht Dir nicht peinlich sein wir starten einfach durch zu Runde 2&#8243; Genauso war es dann auch. Ich  blies Ihm seinen Schwengel das er wieder kerzengerade stand. Und dann setzte ich mich auf Ihn und ritt ihn. Erst langsam. Dann machte ich eine Pause. Er bettelte und flehte, das ich mich ja weiter bewegen solle, damit er endlich kommen dürfe. Ich wurde wieder schneller und immer wilder, seinen heissen Atem konnte ich an meinem Busen spüren an dem er saugte, und als er kam, spürte ich die heisse Lava in mir.</p>
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		<title>die Bläserin</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 15:42:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Janine ist eigentlich Trompeterin und bläst das Insturment eher nebenberuflich. Dennoch hört sie ständig auch dumme Sprüche und sowas wie &#8220;na kannst Du mit anderen Geräten auch so umgehen&#8221; sind da nur die harmlosesten. Und auch letztens in der Jazzbar in der Sie mit Ihrer Gruppe auftrat ging es wieder nur genauso in dem Stil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Janine ist eigentlich Trompeterin und bläst das Insturment eher nebenberuflich. Dennoch hört sie ständig auch dumme Sprüche und sowas wie &#8220;na kannst Du mit anderen Geräten auch so umgehen&#8221; sind da nur die harmlosesten. Und auch letztens in der Jazzbar in der Sie mit Ihrer Gruppe auftrat ging es wieder nur genauso in dem Stil. Genervt von den ständigen immergleich langweiligen Sprüchen bekam Janine ziemlich schlechte Laune. Nach dem Auftritt gönnte Sie sich noch eine bacardi Cola  zum abschalten. &#8220;Ein Gin Tonic &#8221; ertönte es plötzlich neben Ihr. Was für eine geile erotische Stimme! Sie drehte sich aber nicht um, da sie den nächsten Spruch schon fast erwartete, der auch prompt kam nur anders ausfiel: &#8220;Ich würde ja fragen ob ich Dir nen Drink spendieren darf, aber das hörst Du sicher ständig, aber mir fällt einfach nichts anderes ein um mit Dir ins Gespräch zu kommen.&#8221; Sie drehte sich um auf dem Barhocker &#8211; und blickte direkt in die blauesten Augen die Sie je gesehen hatte. Ihr stockte faste der Atem. Sie hatte auch Megaherzrasen.Sie spürte es und Ihre Hand rutschte unweigerlich in Richtung Herz. Das blieb Ihm natürlich nicht unbemerkt , und vor allem als sie da die Hand wegnahm, hatte sich so ein kleines, zartes sehr hartes Nippelchen aufgestellt&#8230;.Das Ihm das gefiel war klar&#8230;</p>
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